
Geldanlage clever planen
Möchten Sie einen Teil Ihres Geldes anlegen – sei es für die Altersvorsorge, den Kauf einer Immobilie oder nach einer Renten- oder Lebensversicherungsauszahlung? Vielleicht haben Sie auch gerade eine Erbschaft erhalten und möchten sie sinnvoll einsetzen. Darauf kommt es an:
- Prüfen der Chancen und Risiken der verschiedenen Anlageformen.
- Auswahl von Produkten, die zu Ihren Zielen und Bedürfnissen passen.
Anlageziele festlegen – Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite
Bevor Sie Geld anlegen, sollten Sie sich überlegen, wofür Sie sparen: für die Altersvorsorge, die Ausbildung Ihrer Kinder oder größere Investitionen wie Auto oder Eigenheim. Dabei gilt es, drei klassische Anlageziele abzuwägen: Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite.
- Sicherheit: Wenn Sie Wert auf Vermögenserhalt legen, schützen Einlagensicherung und Versicherungen Ihr Kapital vor Verlusten.
- Verfügbarkeit: Überlegen Sie, wie schnell Sie auf Ihr Geld zugreifen müssen. Längerfristige Anlagen bringen oft höhere Rendite, sind aber weniger flexibel.
- Rendite: Wer hohe Erträge erzielen möchte, muss Risiken akzeptieren. Höhere Renditechancen gehen immer mit höherem Verlustrisiko einher.
Das magische Dreieck der Geldanlage zeigt: Sie können nie alle drei Ziele gleichzeitig maximal erreichen. Wählen Sie die zwei wichtigsten für sich und treffen Sie Ihre Anlageentscheidung gezielt nach Ihren Bedürfnissen.


Nicht alles auf eine Karte setzen – clever diversifizieren
Setzen Sie Ihr Vermögen nicht nur auf eine Anlageform. Eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen, Laufzeiten und Risikoprofile reduziert Verlustrisiken und sorgt für stabilere Erträge.
Eine ausgewogene Vermögensstreuung erhöht Ihre Chance, Verluste aus einer Geldanlage durch Gewinne aus anderen Investments auszugleichen. So schützen Sie Ihr Kapital effektiv vor Totalverlust.
Ihr Anlageportfolio sollte daher vielfältig gestaltet sein – abgestimmt auf Ihre persönliche Risikoneigung.
Mit der richtigen Diversifikation investieren Sie sicher, flexibel und renditestark.

